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KOMM AUCH - MACH MIT

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Veranstaltungshinweis: Eltern sein von Kindern bis 6 Jahre




Veranstaltungshinweis:
Eltern sein 
von Kindern bis 6 Jahre

Diese Informationsveranstaltung ist 
WICHTIG
für alle Eltern aus Eritrea
mit Kinder von 1 bis 6 Jahren
(Sprache: Tigrinya) 


Wann:
 12.10.2018 von 14:00 bis 16:00 Uhr

Wo:     

Menzbergstrasse 10, Willisau
auf der anderen Seite vom Hoppsassa im
Gemeinschaftsraum neben Pro Senectute

 Kinderhort / Kinderbetreuung: 
gratis von 13.45 Uhr bis 16.00 Uhr im
Hoppsassa (Menzbergstr. 15)

Anmelden: (Wichtig!)
Mütter-Väterberatung Region Willisau/Wiggertal
Telefon: 041 972 56 20
Email: mvb.willisau@sobz.ch

Informationen über:
▪ Eltern sein, hier und dort
▪ Kinderstube, hier und dort
▪ Mädchen oder Junge sein, hier und dort
▪ Muttersprache, Deutsch als Zweitsprache

Referentin:
Miranda Brügger Dipl. Sozialpädagogin,
Übersetzung in Tigrinya durch IKV


https://drive.google.com/open?id=1T6KXcdFaQdhSjsVnbsNsxHm67cXDOO8o


Fragen? 
Kommen Sie ins 'wici'-Café!

Diese Veranstaltung wird organisiert durch die
Mütter- und Väterberatung des


 und durchgeführt von der 

 

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Ein Monat, eine Woche und zwei Tage 
in der Hölle

Viele Flüchtlinge, auch bei uns im 'wici', 
haben schreckliche Erfahrungen gemacht, die sie ein Leben lang begleiten werden.
 Um zu Verstehen, lohnt es sich, 
ihnen zuzuhören.


Ein Beispiel aus den Medien:
erschienen im Magazin "das Lamm"

Anmerkung: 
Der Text beruht vollständig auf der mündlichen Erzählung Yodits und enthält explizite Passagen zu sexueller Gewalt und Folter. 

 Gewalt gegen Frauen - Hinsehen!
© Bild von: Alexa  / Lizenz: CC0    / by: pixabay

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Pfarreiheim - Etwas Neues entsteht



Etwas Neues entsteht

Der grosse Saal, unser ehemaliges 'wici'-Lokal, ist bereits abgerissen und bald wird vom Pfarreiheim nichts mehr übrig sein.
Obschon wir uns auch am neuen Ort, in der Vorstadt 23, sehr wohl fühlen, ist beim Abriss doch ein bisschen Wehmut mit dabei.
Aber bald entsteht hier ja etwa Neues. Darauf sind wir gespannt und freuen wir uns.

Wer die Abbruch- und Bauarbeiten für das 'Generationenprojekt im Grund' mitverfolgen möchte, kann die Baustelle auch online, mit der Webcam besuchen. Dort wird stündlich ein neues Bild aufgeschaltet





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Positives Beispiel zur Integration



Positives Beispiel zur Integration

Die 'Flüchtlingskrise' und die negativen Berichte über Flüchtlinge sind täglich in den Medien vertreten. Fehltritte und Straftaten von Migranten, die es zweifellos gibt, lassen den Eindruck erscheinen, dass fast jeder Geflüchtete uns nur Probleme bereitet.

Dass es auch andere Beispiele gibt, zeigt ein Bericht aus der Sendung:
Schweiz aktuell vom 05.09.2018
Unter dem Titel:
Eritreische Familie bringt Leben ins Dorf zurück
zeigt der SRF-Film, wie Rämismühle ZH dank der Familie Ghebremichael seit 2016 wieder einen Dorfladen und einen beliebten Treffpunkt hat. Abeba, 37, wollte eigentlich im Pflegebereich arbeiten, fand aber keine Stelle. Die dreifache Mutter hat aus der Not eine Tugend und sich selbständig gemacht. Ihr Mann unterstützt sie dabei tatkräftig.
Dieser erfreuliche Bericht zeigt, wie Integration mit Anstrengungen von allen Seiten zum Wohl unserer Gesellschaft gelingen kann.
HIER geht es zum Film


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Der 'wici'-Ausflug 2018




Der 'wici'-Ausflug


Unser diesjähriger 'wici'-Ausflug hatte, im Gegensatz zu den beiden früheren, keine gute Wetterprognose. Der erste richtig nasse Regentag wurde nach diesem aussergewöhnlich heissen und trockenen Sommer angekündigt. Auch wenn jeder Regentropfen willkommen war – ich hätte mich gefreut, wenn die lange Dürreperiode erst einen Tag später beendet worden wäre. Vorsichtshalber hatte ich darum noch zwei Schlechtwetter-Varianten gesucht. Denn einen ganzen Tag bei strömendem Regen im Tierpark zu verbringen, das macht vermutlich niemandem richtig Spass.

Am Reisetag war dann das Wetter am Morgen aber besser als erwartet. Erst für den Nachmittag zeigten sich auf dem Wetter-Radar grosse dunkle Regenflächen über der ganzen Zentralschweiz. Somit fuhr die gut gelaunte Reisegruppe ohne den alternativen Umweg über Altdorf direkt zum Tierpark Goldau.

Die Angemeldeten waren pünktlich bei der Festhalle, aber der Bus war in diesem Jahr nicht bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Die einstündige Fahrt nach Goldau war kurzweilig und die faszinierende Aussicht auf den Zugersee begeisterte alle. Nach dem Aussteigen und dem Gruppenfoto vor dem Tierpark  wurde ein Tierpark-Plan und das Tagesprogramm mit den wichtigsten Zeiten und Treffpunkten verteilt. Auch einige wichtige Verhaltensregeln wurden erklärt. Jedes Kind bekam eine Schachtel mit Tierfutter, denn nur solche Tiernahrung ist im Park erlaubt. Der Besuch des Parks war für die Reisegruppe natürlich individuell und manche trafen wir erst wieder beim gemeinsamen Picknick am Mittag.



Gleich zu Beginn des Rundgangs erinnerte eine kleine Ausstellung an den Bergsturz vom 2. September 1806 bei dem 457 Menschen, 323 Stück Vieh, 111 Wohnhäuser, 220 Ställe sowie zwei Kirchen verschüttet wurden. Die riesigen Steinbrocken vom Rossberg bilden heute das Gelände des Tierparks. 


Danach ging es durchs grosse Tor ins Freilaufgehege. Da wir zu den ersten Besuchern an diesem Morgen gehörten, erwartete uns dort eine grosse Schar Rehe, Hirsche und Mufflons. Die Tiere scheuten sich nicht, sofort auf die Besucher zuzugehen. Die Futterschachteln in den Kinderhänden lockten sie an und einige wurden beim Futter betteln sogar richtig frech. Darum hatten ein paar Kinder zuerst ziemliche Angst vor den doch recht grossen Tieren. Sie waren sich diese Nähe nicht gewohnt, schützt sie doch im Hirschpark Willisau ein Zaun. Aber bald war die Angst überwunden, wenn auch bei einigen der Respekt blieb und sie die Futterkörner lieber den Tieren zuwarfen, als sie mit der Hand zu füttern. Vorbei an riesigen Greifvögeln, niedlichen Eseln und dem mächtigen büffelähnlichen Wisent – dessen Gattung bereits vor einhundert Jahren hier ausgerottet wurde. Weiter ging es zu den Wildschweinen, Nagetieren und den stattlichen Wildkatzen mit den beeindruckenden Luchsen. 


Über 100 heimische und europäische Wildtierarten können in den grosszügigen, naturnahen Tieranlagen im wildromantische Bergsturzgebiet gesehen werden. Uns fehlte jedoch die nötige Zeit, alle zu besuchen oder die zum Teil gut getarnten Tiere zu finden. Doch besonders prächtig präsentierten sich an diesem Tag die Wölfe und Bären. So machte – nur einen Meter von uns entfernt, aber durch eine dicke Glasscheibe getrennt – ein stattlicher syrische Braunbär seinen Mittagsschlaf. Als er sich dann streckte, erhöhte sich sogar bei den Erwachsenen der Pulsschlag kurz.


Weil die schwarzen Gewitterwolken bedrohlich über dem Rossberg hingen, trafen wir uns an einem überdachten Picknickplatz beim Bär- und Wolfsgehege.
Während die einen Wurst, Käse und Brot auspackten, hatten andere hausgemachte Landesspezialitäten fast wie Zuhause dabei. Nach der ausgedehnten Mittagspause nutzte jeder die Zeit bis zur Weiterfahrt des Busses auf seine Weise. Einige schlenderten auf Umwegen gemütlich dem Ausgang zu, andere hasteten noch zu ungesehen Tiergehen und einige genossen die Zeit im Restaurant oder auf dem Kinderspielplatz. 

 

Wir hatten uns entschieden vor dem Regen zu fliehen und so trafen wir uns pünktlich um halb drei Uhr wieder beim Park-Eingang. Nicht zu früh, denn nach kurzer Fahrt in Richtung Einsiedeln begann es kräftig zu regnen.
Dort angekommen, hatten wir eine gute Stunde Zeit um das schmucke Klosterdorf anzusehen oder auch die mächtige Klosterkirche mit der berühmten schwarzen Madonna zu besuchen. 



Ich war erfreut, dass alle Mitreisenden, trotz ihres unterschiedlichen Glaubens in die Klosterkirche mitkommen wollten. Für einige muslimische Reiseteilnehmer war es der erste Besuch einer christlichen Kirche und sie freuten sich über diese Gelegenheit. Sie waren, wie auch die christlich-orthodoxen Eritreer, denen die Religion ganz besonders viel bedeutet, sehr beeindruckt von der Schönheit dieses Gotteshauses. Ein ganz besonderes andächtiger Moment für die meisten.


Die Aussicht während der Rückfahrt nach Willisau wurde zum Teil durch den strömenden Regen getrübt. Aber besonders die Kinder störte das wenig. Denn sie waren von den vielen Eindrücken und Erlebnissen des Tages müde.
Alle Reiseteilnehmer äusserten sich glücklich über diesen Reisetag. Für viele ist dieser jährliche 'wici'-Ausflug die einzige Möglichkeit, weiter entfernte Sehenswürdigkeiten – wie die Baarer Höllgrotte und die Hängebrücke auf dem Hochstuckli vor zwei Jahren oder den Ballenberg im letzten Jahr – zu besuchen. Das erste Mal mit einer Luftseilbahn zu fahren, zahme Wildtiere zu streicheln oder eine bedeutende Christliche Kirche zu besuchen, diese Gelegenheiten bieten sich den Geflüchteten nicht oft. Denn mit dem öffentlichen Verkehr dorthin zu reisen ist für sie ziemlich kompliziert und auch meistens zu teuer. 



Dank unseren diesjährigen Sponsoren: 
Ursula Bachman, Bruno Burri
und Pius Meyer 
sowie dem Projektbeitrag des 
Kantons Luzern 
und der grosszügigen 
finanziellen Unterstützung der 
Stadt Willisau 
mussten die 'wici'-Ausflügler nur den Gruppen-Eintrittspreis für den Tierpark übernehmen. Ein paar tatkräftige 'Mitarbeiter' des 'wici' wurden für ihr Engagement während des Jahres auch eingeladen

Ganz herzlichen Dank allen, die das Integrationsprojekt unterstützen. 


Alle Bilder (und auch noch einige mehr) 
können unbearbeitet
 HIER 
einzeln angesehen und heruntergeladen werden.
Einen herzlichen Dank an 
Ushma, Akbar und Susanne 
für ihre Bilder.


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'wici'-Ausflug 2018



'wici'-Ausflug
in den
Tierpark Goldau
Samstag, 25. August 2018

Auch in diesem Jahr organisieren wir 
wieder einen gemütlichen 
Tagesausflug mit dem Reisebus.

Es sind nur noch wenige Plätze frei

Hirsche, Rehe, Gämsen, Mufflons, 
Wölfe, Bären, Luchse, Wildscheine, 
Fische, Vögel usw.
100 heimische und europäische Wildtierarten 
in naturnahen Tieranlagen im wildromantischen
Bergsturzgebiet eingebettet aus nächster Nähe beobachten und manchmal gar streicheln oder füttern.


Bilder vom Tierpark Goldau HIER



Wann?    
Samstag, 25. August 2018

Wo?   
Um 08.15 Uhr auf dem Parkplatz Festhalle Willisau (Bitte pünktlich kommen – der Bus wartet nicht !)

Was?    
Fahrt mit dem Bus nach Goldau 
    und zurück (via Einsiedeln)
Besuch des Tierparks Goldau. 
Picknick aus dem Rucksack 
    (Das Essen bringt jeder selber mit!)
    Bei Sonne draussen (grillieren möglich) – 
    bei Regen drinnen (grillieren nicht möglich)

Kosten/Preis:    
Erwachsene    (ab 16 Jahre):  Fr. 18.-- 
ALLE Kinder (bis 15 Jahre): Fr.   6.00
    Inbegriffen sind:     
    - Busfahrt nach Goldau und zurück.
    - Eintritt in den Tierpark
    Die Reise muss bei der Anmeldung bezahlt werden. 
    (Geld mitbringen, sonst keine Anmeldung!)
    Achtung
    Bei Absage oder Nichterscheinen gibt es KEIN Geld zurück.

Dieser sehr günstige Preis für die Reise ist nur möglich dank der grosszügigen Unterstützung: der Stadt Willisau, des Kantons Luzern und den 
Sponsoren: Ursula Bachman / Bruno Burri / Pius Meyer
Herzlichen Dank!

Anmeldung: 
Nur im 'wici' möglich! ➝ Jeden Donnerstag zwischen 14 und 16 Uhr
Bitte das Geld mitbringen! - sonst Anmeldung nicht möglich

Sofort anmelden! 
Es hat nur noch wenige Plätze, 
dann ist der Bus voll!

Wir freuen uns auf einen gemütlichen, erlebnisreichen Tag
mit einer bunt gemischten Gruppe.





Feuerverbot





ACHTUNG:

FEUERVERBOT IN WILLISAU
und dem ganzen Kanton Luzern:


KEIN (NICHT) FEUER MACHEN!!
(Hohe Strafen und Bussen (- Fr. 20'000.--)


!! ALLE FEUER IM FREIEN SIND VERBOTEN !!
(im Garten, auf dem Balkon, am Wasser, 
   bei Feuerstellen, im Park, im Wald,
auf der Wiese usw.)
JEDES Feuer draussen ist verboten!


!! ALLE FEUERWERKE SIND VERBOTEN !!
(KEINE Raketen, Zuckerstöcke, Zündhölzer usw.)


!! GRILLIEREN IST VERBOTEN !!
Nicht grillieren, braten, kochen oder Kaffee rösten!
(Holzkohlegrills, Einweggrills, Öfen usw. 
sind auch im Garten und auf dem Balkon verboten)

!! KEINE ZIGARETTEN 
und Zündhölzer wegwerfen !!


ACHTUNG:
Das Verbot gilt für 1-4 Wochen! 
(bis Widerruf)


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Auch während den Sommerferien  
ist das 'willisauer café international'
jeden Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
in der Vorstadt 23 in Willisau geöffnet
(Karte



 

Komm auch - Mach mit


Veranstaltungs-Hinweis: "Ich bin auch ein Mensch!"




Veranstaltungs-Hinweis:

Unter dem Motto 

"Ich bin auch ein Mensch!" 
will das neu gegründete Solinetz Luzern ein starkes, sichtbares Zeichen für Menschen mit Fluchterfahrung und eine menschliche Asylpolitik setzen.

Wann: 05. Juli 2018,
           Besammlung ab 17.00 Uhr,
           Start der Demo um 18.30 Uhr
Wo:    Mühlenplatz, Luzern
           Schlusskundgebung: Helvetiaplatz


Alle weiteren Infos unter: Solinetzluzern.ch

Wer ist die Trägerschaft von Solinetz, Luzern? (Liste)





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Man hat sich spielend besser kennengelernt.




Unser Spielfest in der kantonalen Asyl-Woche:
Man hat sich spielend 
besser kennengelernt.

Bereits um neun Uhr waren die ersten Helfer auf dem Platz vor dem Willisauer Schulhaus Schloss, um bei schönstem Wetter das Spielfest vom Nachmittag – im Rahmen der kantonalen Asylwoche – vorzubereiten.
Zuerst galt es die Tische und Bänke, die uns von der Stadt zur Verfügung gestellt wurden, aufzustellen. Danach konnten wir einen ersten neugierigen Blick in den Spielbus werfen, den Mengsteab am Abend vorher von Ibach nach Willisau gefahren hatte. 



Aus dem bis ans Dach vollgestopften Bus wählten wir die am besten geeigneten Spielgeräte aus und schon bald verwandelte sich der Schulhausplatz in ein grosses Spielfeld. Am Mittag war dann auch die Festwirtschaft, ganz im Stile unseres wöchentlichen 'wici', eingerichtet. Das Buffet füllte sich nebst Getränken und Sandwiches schnell mit selbstgemachten Köstlichkeiten aus den Herkunftsländern unsere Migrantinnen oder mit einheimischem Gebäck. Diese Vielfalt machte es einem wieder einmal nicht leicht, auf 'die Linie' zu achten. Ganz herzlichen Dank all denen, die etwas zu diesem grossartigen Buffet beigetragen haben.

 


Rechtzeitig zum Beginn des Spielnachmittags hatten sich auch der Blauring und die Pfadi an ihrem Infostand eingerichtet. Sie machten auf ihre Angebote für Kinder und Jugendliche aufmerksam. Es wäre sehr schön, wenn auch die Flüchtlingskinder diese tollen Möglichkeiten zur Integration vermehrt in Anspruch nehmen würden.

Bereits vor dem angekündigten Beginn des völkerverbindenden Spielnachmittages belebten einige neugierige Kinder den grossen Spielplatz und schon bald präsentierte er sich äusserst bunt und lebhaft. Viele Zugezogene und Einheimische kamen mit ihren Kindern zum Fest neben dem Willisauer Schloss und spielten ganz im Sinne der Integrations-Projekte gemeinsam. Die abwechslungsreichen Spiele aus dem Spielbus und der Ludothek boten Jung und Alt die Gelegenheit, sich mit Geschicklichkeit oder Strategie zu behaupten. Dabei liessen die Kinder die Erwachsenen oft alt aussehen – diese sorgten dafür für die meisten Lacher.



Während des Nachmittags zeigten eine grosse Schar von Blauringmädchen verschiedene spielerische Einlagen. Dazu nahmen sie auch Flüchtlingskinder in ihre Mitte und machten damit hoffentlich das eine oder andere Kind 'gluschtig' auf den Blauring. Das Mitmachen und Dazugehören in einem einheimischen Verein, ist ein wichtiger Bestandteil der Integration bei Kindern und Erwachsenen. Das 'wici' hilft bei Interesse gerne Kontakte zu den örtlichen Vereinen herzustellen.


Auch in der Festwirtschaft gab es zahlreiche Möglichkeiten, sich besser kennenzulernen. Bei diesem schönen Sommerwetter und den feinen Häppchen vom Buffet war es ein Leichtes, sich über alle Sprachgrenzen hinweg auszutauschen und zu unterhalten. Schade, dass nicht mehr Willisauer/-innen, die sonst keine Beziehung zur Integration haben, diese gute Gelegenheit genützt haben.

Am frühen Abend waren die Kinder vom vielen herumtollen müde. Der Platz leerte sich langsam und gemeinsam ging man zusammen mit vielen Helfern ans Aufräumen. Das Beladen des Spielbusses ging zügiger als gedacht und um sieben Uhr wurde er von den nächsten Benützern am Bahnhof abgeholt.
 


Es war ein sehr schönes, fröhliches und gelungenes Fest. Willisau hat gezeigt, dass die Integration von Zugezogenen für viele freiwillige Helfer und Helferinnen eine Herzensangelegenheit ist. Die heutige Gesellschaft ist auch hier multikulturell und multireligiös – und sie darf es bleiben. Aber Integration ist wichtig! Sie ist bereichernd und geht alle an. Jeder und jede Einzelne kann einen Beitrag für ein gutes Miteinander leisten – ganz nach dem Motto der diesjährigen kantonalen Aktionswoche 'Aasyl': 

Wenn viele kleine Leute, 
an vielen kleinen Orten 
viele kleine Dinge tun, 
können sie das Gesicht der Welt verändern.

Die Organisatoren des internationalen Spielnachmittags bedanken sich ganz herzlich bei allen, die zu diesem gelungenen multikulturellen Spielfest beigetragen haben.


Weitere Fotos vom Spielfest 

und alle gezeigten Fotos einzeln 
findet man HIER


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Aktionstag Asyl 2018 - Spielnachmittag




Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun,
können sie das Gesicht der Welt verändern.

Mit diesem schönen afrikanisches Sprichwort betitelt der Kanton Luzern die diesjährige kantonale Aktionswoche Asyl (aasyl). Sie findet jedes Jahr im Sommer um den Weltflüchtlingstag statt und hat zum Ziel, die Luzerner Bevölkerung anzuregen, sich vertieft, sachlich und respektvoll mit den Themen Flucht und Asyl auseinanderzusetzen.

Als Willisauer Beitrag dazu, organisiert das 'willisauer café international' gemeinsam mit der Stadt Willisau am 



Samstag, 23. Juni 2018
ab 13:30 Uhr bis in den frühen Abend
beim Schulhaus Schloss 2 in Willisau
einen grossen, interkulturellen
Spielnachmittag  
Spiel und Spass für Kinder und Erwachsene, 
für Einheimische und Zugezogene. 

 



Unter dem Slogan

 "Sich spielend besser kennenlernen" 
steht ein Spielbus mit vielen unterhaltsamen Spielmöglichkeiten für jedes Alter bereit. Dazu werden auch Spiele aus der Ludothek angeboten und an Infoständen werden der Blauring und die Pfadi über ihre Angebote informieren.

Ein gemütliches Café mit verschiedenen Backwaren, auch aus den Herkunftsländern der Zugezogenen, sowie Sandwiches und verschiedene Getränke laden zum unterhaltsamen Beisammensein und gegenseitigen Austausch ein.

Wir sind natürlich froh, wenn viele Migrantinnen, aber auch Einheimische Gebäck (süsses oder salziges) fürs Buffet mitbringen. Dabei ist jedoch wichtig, dass es kein Geschirr und kein Besteck gibt. Man sollte die feinen Sachen also von Hand essen können.


Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. 
Der Besuch und die Konsumation sind kostenlos.
Die Integrationsgruppen von Willisau (Frauentreff, Tandem und 'wici') 
hoffen auf viele Spielfreudige.

Kommen auch – machen mit!



Spielnachmittag - Termin vormerken




Bitte den Termin 
vormerken:


Wir brauchen euch 
und eure Kinder
zum Helfen, Backen, Spielen 
und Betreuen.



Das ist der Flyer zum Spielnachmittag:
Bitte herunterladen (PDF) und an alle
Freunde und Bekannten senden.
DANKE!

 Download bitte HIER

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Feiertage geöffnet


Auch an den 
 Feiertagen 
ist das 'wici'
geöffnet!

Doch eine 
gute Gelegenheit 
für alle, die an den Werktagen 
verhindert sind

Komm auch - mach mit!
Wir freuen uns

Berufswahlinformation für fremdsprachige Eltern 1. Sek




Beruf lernen
Berufswahlinformation
für fremdsprachige Eltern 1. Sek


Das BIZ führt Informationsveranstaltungen für fremdsprachige Eltern von Schülern der 1. Sek. durch. Bei der Informationsveranstaltung wird den Eltern ein Einblick in den Berufswahlprozess gegeben, welche von ikD übersetzt werden.
Danach stehen im BIZ zwei Beratungspersonen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Die Veranstaltung in 
Tigrinya und Arabisch 
findet am 
Dienstag 12. 06. 2018 
von 19 bis 20 Uhr statt.
Anmeldung obligatorisch

Link zur
für Berufswahlinformation 1. Sek für Eltern



Flyer Deutsch:
https://beruf.lu.ch/-/media/Beruf/Dokumente/biz/Veranstaltungen_BIZ/Flyer_fremdsprachige_EO.pdf?la=de-CH
Zum Download des ganzen Flyers (2 Seiten)
bitte Bild anklicken


 Flyer Tigrinya:
https://beruf.lu.ch/-/media/Beruf/Dokumente/biz/Veranstaltungen_BIZ/tigrinya_Berufswahlinfos_Flyer_fremdsprachige_EO_2018.pdf?la=de-CH
Zum Download des Flyers bitte Bild anklicken


Flyer Arabisch:
https://beruf.lu.ch/-/media/Beruf/Dokumente/biz/Veranstaltungen_BIZ/arabisch_Berufswahlinfos_Flyer_fremdsprachige_EO_2018.pdf?la=de-CH
Zum Download des Flyers bitte Bild anklicken


Zusätzliche Berufswahlinformationen
(auf Deutsch) kann man HIER herunterladen


Zur kantonalen Webseite des
Beratungs- und Informationszentrum
für Bildung und Beruf (BIZ) geht es
HIER

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